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Gleichstellungsbericht Frauen mit Behinderungen in der Schweiz

66 EBGB THEMENDOSSIER FRAUEN DIES UND DAS QUELLEN UND WEITERFÜHRENDE LITERATUR 1 Bundesamt für Statistik, Portal Gleichstellung von Menschen mit Behinderung: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/ themen/20/06/blank/key/01.html (T20.5.2.1.1) 2 Eidg. Kommission für Frauenfragen:Frauen, Macht, Geschichte;Frauenpolitik und Gleich­ stellung in der Schweiz 2001 – 2010/11 3 Gleichstellung von Frauen und Mädchen mit ­Behinderungen. avanti donne, 2010 4 Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen 2004 – 2009. Entwicklungen und Herausforde- rungen. EBGB, Bern, 2009 5 Zitiert aus netzbrief Frau, Behinderung & Gesellschaft 2, avanti donne, 2010 6 BehiG Art. 5, Abs. 2 7 Behindertengleichstellungs-Verordnung (BehiV), Art. 21, Stand Juni 2010 8 Interview mit Prof.Theresia Degener in ZB-online Zeitschrift der Integrationsämter 3/2009 9 Bundesamt für Statistik, Portal Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/ themen/20/06/blank/key/04/02.html (Homepage) 10 Baumann Katerina, Lauterburg Margareta: «Knappes Geld – ungleich verteilt. Gleich­ stellungsdefizite in der Invalidenversicherung», Helbing & Lichtenhahn, Basel 2001 11 Gredig Daniel, Deringer Sabine, Hirtz Melanie, Page Roman, Zwicky Heinrich:Menschen mit Be- hinderungen in der Schweiz. Die Lebenslagen der Bezügerinnen und Bezüger von Leistungen der Invalidenversicherung. Rüegger, Zürich/Chur 2005 12 Deringer Sabine:Das Bildungsniveau und die Arbeitssituation von Bezügern und Bezügerinnen einer IV-Rente in der Schweiz. FHNW, Olten 2007 Bericht auf www.avenirsocial.ch (Grundlagen) 13 In der Vernehmlassung be­grüsste eine Mehrheit der Teilnehmer den Beitritt der Schweiz zur UN- BRK vollumfänglich oder zumindest im Grund- satz. 14 Zitiert nach einem Vortrag von Susanne Krump­ holz, Weibernetz e.V – bundesweite politische Interessenvertretung behinderter Frauen und Mädchen, an der Tagung «Weiblich, behindert – diskriminiert?» der Friedrich Ebert-Stiftung vom 23. November 2009 15 Die Bildungsfähigkeit von Menschen mit schweren Beeinträchtigungen wurde erst in den 1970er Jahren anerkannt. 16 Einen Eindruck gibt das Buch von Inge Sprenger Viol:«Erst recht. Aussergewöhnliche Wege von Frauen mit einer Behinderung». eFeF-Verlag, Wettingen 2010 17 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/ themen/20/06/blank/key/02/03.html 18 Die subjektive Bedeutung der Berufsbildung wird derzeit für Menschen mit einer Lern- oder Leistungsbeeinträchtigung in einem gemein- samen Projekt der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH), der Fachhochschule Nordwestschweiz und des Heimverbandes INSOS untersucht. Das EBGB unterstützt das Projekt finanziell. 19 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/ themen/20/06/blank/key/03/01.html Die Indikatoren basieren auf den Daten der Erhe- bung zu Einkommen und Lebensbedingungen in der Schweiz (SILC);punktuell wurden sie durch Ergebnisse weiterer Befragungen ergänzt. 20 Arnade Sigrid, Häfner Sabine:Interpreta­ tionsstandard der UN-Konvention über die Rech- te von Menschen mit Behinderungen aus Frau- ensicht. Arbeits- und Argumentationspapier zur Bedeutung der Frauen- und Genderreferenzen UN-BRK, Berlin 2009

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