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Gleichstellungsbericht Frauen mit Behinderungen in der Schweiz

67 21 Das wichtigste völkerrechtliche Abkommen ist der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt), den die Schweiz 1992 ratifiziert hat. Weitere Bezüge fin- den sich in den Gesundheitszielen für die Schweiz im Rahmen der WHO-Agenda 21 – Gesundheit für alle im 21.Jahrhundert;Schweiz. Gesellschaft für Prävention und Gesundheitswesen, Bern 2002 22 vgl. Artikel 25 UN-BRK 23 Meier Claudia:Gender Health:Policies, Praxis und Perspektiven. Fachstelle Gesundheit von Frau und Mann, Bundesamt für Gesundheit, Bern 2004 24 Ewinkel Carola, Hermes Gisela (Hrsg.):Geschlecht behindert – besonderes Merkmal Frau. AG SPAK, München, 3. Auflage 2002 25 Rüesch Peter:Gesundheitsversorgung von Men- schen mit chronischen Gesundheitsproblemen / Behinderung in der Schweiz;Arbeitsdokument Nr. 14 OBSAN, Neuchâtel 2006 26 Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006. Grundlagen für forschungs- und handlungsbezo- gene Aktivitäten. Fachstelle Gender Health, Bun- desamt für Gesundheit, Bern 2006, und:Fokusbe- richt Gender und Gesundheit. Dito, 2008. Abrufbar auf http://www.saphirdoc.ch (Dok. Nr. 63246) 27 Insbesondere:Zemp Aiha, Pircher Erika:«Weil das alles weh tut mit Gewalt». Sexuelle Ausbeu- tung von Mädchen und Frauen mit Behinderung. Schriftenreihe der Frauenministerin, Bd. 10. Wien 1996, und Zemp Aiha, Pircher Erika, Neubauer, El- friede (1997):Sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen mit Behinderung. In:Amann, G./Wipp- linger, R. (Hrsg.):Sexueller Missbrauch:Überblick zu Forschung Beratung und Therapie, S. 738–755, dgvt,Tübingen 2003 28 Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland. Fakultät für Gesundheitswissen- schaften und Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld, im Auftrag des Bundesmini- steriums für Familie, Soziales, Frauen und Jugend Bielefeld, Frankfurt, Berlin, Köln 2012. Kurz- fassung:http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/ Publikationen/publikationen,did=186150.html 29 Quelle:Dokumentation Beratung avanti donne 30 avanti donne (Hrsg.):«Stärker als ihr denkt.Junge Frauen erzählen, wie sie ihren Weg gehen – trotz Behinderung», Maisprach 2006 31 Luhmann Niklas:Die Realität der Massenmedien, Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 1996 32 Mürner Christian:Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen. Beltz, Weinheim 2003 33 u.a.:Renggli Cornelia:Behinderung in den ­Medien: Sichtbar und unsichtbar zugleich. Kritik in Medien­heft, 23.11.2004;Sandfort Lothar (1982); Mürner Christian (1996);Garland Thomson Rose- marie (2009) 34 Sandfort Lothar:Medien Manifest. In:Kagelmann, H.J.;Zimmermann, R. (Hrsg.):Massenmedien und Behinderte. Beltz, Weinheim 1982 35 Garland-Thomson Rosemarie:Staring. How We Look. Oxford University Press, Oxford 2009 36 «Blick am Abend», 25.September 2012, Seite 30 37 Zitat Webseite Basel-Stadt (Stand 2012) 38 Themendossier «Kultur» des EBGB, Print und online auf www.edi.admin.ch/ebgb (Themen) 39 Köbsell Svantje:Gender Mainstreaming und Behinderung, Berlin 2005 40 Jacob Jutta, Köbsell Swantje, Wollrad Eske (Hg.) Gendering Disability. Intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht. transcript verlag, Bielefeld 2010 41 Bekämpfung von Mehrfachdiskriminierung: Prak- tiken, Politikstrategien und Rechtsvorschriften. Europäische Kommission, 2007 http://ec.europa.eu (Veröffentlichungskatalog) Und:www.mehrfachdiskriminierung.ch Letztmaliger Abruf Links:24.5.2013

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