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Eine Chance für Johanna




 

Im Kleinkindalter ist es noch gemischt: Kinder mit Down-Syndrom und nichtbehinderte Kinder gehen meistens in den gleichen Kindergarten. Doch mit dem Beginn der Schullaufbahn trennen sich die Wege: Nur 25 bis 30 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom gehen in eine reguläre Grundschule. Bei den weiterführenden Schulen ist der Sonderweg noch häufiger: Ungefähr 85 Prozent gehen in eine Förderschule. Im Arbeitsleben geht es dann so weiter – die meisten Menschen mit Down-Syndrom verbringen ihr Arbeitsleben in der Behindertenwerkstatt oder in einem ausgelagerten Werkstattplatz innerhalb eines Betriebs oder Unternehmens. Der Vorteil: Wenn es Probleme gibt, ist immer ein Ansprechpartner da. Es gibt aber Menschen mit Down-Syndrom, die auf dem gewöhnlichen Arbeitsmarkt unterkommen wollen. Zum Beispiel Johanna. Sie möchte Helferin in einer Arztpraxis werden. Quarks & Co hat sie einen Tag lang begleitet.

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